Goodbye Crushead.

[singlepic=215,320,240,web20,left]Freitag Abend. Metzingen. “Outlet-City”. Gala-Night mit Mr. Joy, Claas P. Jambor, Claus-Peter Eberwein, Superzwei und der King Family. Der Grund: die wohl beliebteste und sympathischste Band der christlichen Musikszene sagte “Auf Wiedersehen”: Nach zehn Jahren Bühne treten die Jungs von Crushead ab. Der Abend war nur der “Anfang vom Ende” - gestern ließen es die Jungs dann noch mal so richtig krachen bei ihrer “Last Show” (leider konnte ich nur bei der Gala Night sein, nicht bei der “Last Show”).

Es ist echt schade, dass die Jungs aufhören, geht der “christlichen Musikszene” doch wohl eine der authentischsten Bands verloren. Über all die Jahre sind die Jung so normal und ehrlich, so authentisch und klasse gewesen, dass es ein herber Verlust ist für die Szene, in der es von möchtegern-Stars und ich-denke-ich-bin-cool-Musikern gerade so wimmelt. Crushead hat da einen erheblichen und spürbaren Unterschied gemacht.

[singlepic=216,320,240,web20,right]Crushead-Auftritte waren immer voller Leidenschaft, Spaß, Ehrlichkeit und Tiefgang. Auch wenn sie nie die “Prediger vor dem Herrn” waren, so hatten sie eine Message, die sie transportierten. Wenn ich es einer Band abnehmen, die sagt “Wir predigen nicht, wollen aber dennoch als Christen präsent sein.” - dann ist das Crushead. Für sie war es keine Ausrede, sondern einfach ihre Art, Christ und Musiker zugleich zu sein.

Crushead - ihr werdet der Musikszene fehlen. Danke für alles!!!

Siehe auch: http://blog.sound7.org/?p=81.

3 Responses to “ Goodbye Crushead. ”

  1. komisch, ich meine solch ein lichtdesign schon mal gesehen zu haben… hat der rinderfuss da mitgearbeitet??? *g*

    viel spaß übrigens und danke an damaris für die sms…

  2. hahaha, wenn du den meinst, den ich vermute, dass du meinst, dann JA. :bigsurprise_ee:

  3. Ja, ich denke, es bleibt erst mal eine Lücke in der Szene. Die interessante Frage ist, wer füllt sie in Zukunft aus?

    Danke für den schönen Artikel hier!

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