Gelesen: Der Gesandte des Lichts.

Der Gesandte des Lichts

Antioch, USA. Ein kleines verschlafenes Kaff wird eines Tages aufgeschreckt durch Visionen, Christuserscheinungen und Wunderheilungen. Dazu ein mysteriöser Unbekannter, der an Christus erinnert. Alles Lug und Trug? Ein falscher Christus? Oder doch die Parusie?
Das kleine Örtchen steht Kopf und ausgerechnet der resignierte und sich in sein Selbstmitleid zurückgezogene junge Pastor wird Zeuge von Ereignissen, die atemberaubend, erschreckend und geheimnisvoll sind.

Ein wirklich nett zu lesender Psychothriller von Frank Peretti. Wobei: mehr Thriller als Pyscho. Aber: Es gibt ja auch noch den Film dazu:
Visitation»Visitation«. Dieser wiederum ist in das Genre »Horror« eingestuft, was ich nicht ganz nachvollziehen kann - soooo schaurig ist er dann doch nicht. Aber interessant. Und diesmal auch Psycho.
Der Film ist sicherlich kein Meisterwerk seines Genres, aber für einen »christlichen Film« ist er wirklich sehr empfehlenswert, da er nur an sehr sehr wenigen Stellen mit Klischees arbeitet und auch sonst sind die Hauptdarsteller nicht zwingend die verklärten Frommen, die der Welt entschwunden sind.

Wer Lust hat: hier gibts das Buch und hier die DVD.

One Response to “ Gelesen: Der Gesandte des Lichts. ”

  1. Visitation ist echt interessant - regt zum Nachdenken an!
    Wenn Ihr die DVD anschaut, dann auf jeden Fall auch die Interviews mit den Schauspielern beim Bonus-Material…

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