Gebet von Helmut Gollwitzer.

Date 16. 4. 2007 | von: David Brunner

Heute begann bei uns in der Gemeinde die ökumenische Bibelwoche. Dieses Jahr sind Texte aus der Apostelgeschichte dran. Heute ging’s um Apostelgeschichte 3. »Silber und Gold hab’ ich nicht. Doch was ich hab’, gebe ich dir. Im Namen Jesu Christi von Nazareth steh auf und geh!« (Wer erinnert sich nicht an dieses schöne Jungscharlied…. :-) )

Dazu ein Gebet von Helmut Gollwitzer, das - wie ich finde - sehr schön ausdrückt, dass Gottes Möglichkeiten grenzenlos sind, auch wenn unser Glaube und Denken oft so begrenzt sind.

Nicht mehr glauben an unsere Unmöglichkeit,
sondern nur noch glauben an seine Möglichkeit!
Nicht mehr sagen:
Ich kann doch nicht beten, glauben, lieben,
sondern: Mit dir und durch dich kann ich es.

Und darum aufstehen und schlafen gehen,
leben und sterben mit der Bitte:
Tu, was du versprochen hast.
Komm und hilf meiner Schwachheit auf.

Auf dein Versprechen
will ich heute neu anfangen
zu beten, zu glauben,
zu lieben und zu hoffen.

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