»Ich bin auf der Suche nach Gott«.
Diese Worte stammen von keinem Geringeren als dem Amokschützen von Emsdetten. Am 20. November, also gestern, drang er bewaffnet in seine ehemalige Schule ein und lief Amok. Mit einem ganzen Waffenarsenal bestückt, terrorisierte er seine ehemaligen Schüler und Lehrer. 37 Menschen wurden verletzt, er selbst tötete sich mit einem Schuss in den Mund.
Die BILD-Zeitung schreibt:
Am Abend vor der Tat spielte der Täter noch mit Freunden am Computer. Die Kumpel wunderten sich über seine Kleidung: schwarzer Mantel, schwarze Hose. Auf die Frage, warum er so rumlaufe, sagte er: »Ich bin auf der Suche nach Gott.«
Darüber sollte man nachdenken - und nicht primär über ein Verbot von Computerspielen. Denn: Das Übel an der Wurzel packen ist immer besser, als lediglich die Symptome zu bekämpfen. Wenn ein Mensch nicht in Frieden mit Gott lebt, den es alleine durch Jesus Christus gibt, bringen alle anderen Verbote nix.
»Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus.« (Römer 5,1)
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